Folgender Außenwandaufbau
WDVS aus Außenputz und Steico protect H
Holzständerwand mit Mineralwolldämmung
OSB, Fugen verklebt
GK-Verkleidung
Die Schlagregenbelastung ist als Feuchtequelle hinter dem WDVS einzusetzen, also in die äußeren 5 mm der Zwischenständerdämmung.
Wo wird die Infiltrationsquelle eingegeben? an die selbe Stelle wie die Schlagregendämmung geht ja nicht
Holzständerwand WDVS INfiltration und Schlagregenbelastung
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Christian Bludau
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Re: Holzständerwand WDVS INfiltration und Schlagregenbelastung
Hallo,
richtig, die Infiltrationsquelle und die Schlagregenquelle können und sollten nicht an derselben Position angesetzt werden.
Ich würde die Infiltrationsquelle direkt innenseitig des Außenputzes ansetzen, also unmittelbar vor der zweiten einigermaßen luftdichten Ebene. In diesem Aufbau entspricht das der Außeseite der STEICO protect H.
Die Schlagregenquelle wird hinter dem WDVS angesetzt, also an der Schnittstelle zwischen Holzfaserplatte und Gefachdämmung. Je nach Fragestellung kann sie entweder in die äußeren Millimeter der Mineralwolledämmung oder in die Innenseite der Holzfaserplatte eingebracht werden.
Christian
richtig, die Infiltrationsquelle und die Schlagregenquelle können und sollten nicht an derselben Position angesetzt werden.
Ich würde die Infiltrationsquelle direkt innenseitig des Außenputzes ansetzen, also unmittelbar vor der zweiten einigermaßen luftdichten Ebene. In diesem Aufbau entspricht das der Außeseite der STEICO protect H.
Die Schlagregenquelle wird hinter dem WDVS angesetzt, also an der Schnittstelle zwischen Holzfaserplatte und Gefachdämmung. Je nach Fragestellung kann sie entweder in die äußeren Millimeter der Mineralwolledämmung oder in die Innenseite der Holzfaserplatte eingebracht werden.
Christian
