Hallo zusammen,
ich möchte das Austrocknungsverhalten von nasser Mineralwolle in einem zweischaligen Außenwand-Aufbau (Stb-Dä-Stb, keine Hinterlüftung) mit WUFI untersuchen. Das Regen- und Schmelzwasser der letzten Wochen ist von den Dachflächen konstruktionsbedingt komplett in die Dämmung reingelaufen. Verbaut wurde die Isover Kontur. Wenn ich den Anfangswassergehalt der Miwo auf 50 kg/m³ hochsetze (entspricht Wert bei 99 % RF), gibt es zu Anfang einen Peak in der äußeren Miwo-Faser auf ca. 320 g/m² beim WG. Innerhalb der ersten drei Monate trocknet das Ganze gemäß meiner WUFI-Berechnung jedoch wieder auf ein zulässiges WG-Niveau ab. Ich bin gerade unsicher, ob ich bei der Modellierung etwas Entscheidendes vergessen habe. Könntet ihr mir dazu eine Rückmeldung geben?
Besten Dank euch!
Edbs
